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Neuverfilmung des Agatha-Christie-Klassikers: Ein hinreißend unterhaltsamer Film von der Art, wie man sie heute fast nicht mehr macht: Regisseur Kenneth Branagh selbst spielt den schrulligen belgischen Meisterdetektiv, der während einer luxuriösen Zugfahrt feststellen muss, ob Judi Dench, Michelle Pfeiffer, Penelope Cruz, Willem Dafoe, Derek Jacobi oder Daisy Ridley womöglich Johnny Depp ums Eck gebracht haben könnten.

Kino Im Kulturhaus Saal

 

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 Diese Woche Neu! 


Ein erstaunlich unbekanntes Kapitel des jüdischen Widerstands während der Zeit des Nationalsozialismus: Als die Reichshauptstadt Berlin 1943 von den Nazis offiziell für „judenrein“ erklärt wurde, lebten hier noch rund 7000 Menschen jüdischen Glaubens. Untergetaucht, illegal und versteckt. Zu ihnen, von denen schlussendlich nur 1500 im Berliner Untergrund überleben konnten, gehörten auch Hanni Lévy, Ruth Gumpel, Cioma Schönhaus und Eugen Friede.


Das Drehbuch basiert auf Interviews, die Regisseur Claus Räfle und seine Ko-Autorin Alejandra López mit Zeitzeugen geführt haben. Einfühlsam, beklemmend und dennoch humorvoll verweben sie die Spielhandlung mit Interviewausschnitten und Archivaufnahmen zu einem dichten, emotional bewegenden Ensembledrama


Dem Passfälscher Cioma gelang es etwa, nicht nur sich selbst, sondern auch vielen weiteren verfolgten Juden eine neue Identität zu verschaffen. Dieses Talent war es, das ihn vor der Deportation bewahrte.

Die Waise Hanni entging dem Tod, indem sie sich die Haare blondieren ließ, um „arischer“ auszusehen, und tagein, tagaus über den belebten Kurfürstendamm schlenderte. Erst in der Menge wurde sie zur Unsichtbaren. Eugen versteckt sich in der strammen Uniform der Hitlerjugend bei einer deutschen Familie, Ruth gab sich als Kriegswitwe aus - und überlebte als Haushälterin im Haus eines Wehrmachtsoffiziers.  Oft war es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrten. Aber alle profitierten von Netzwerken, durch die sie zu Menschen fanden, die bereit waren, sie unter Einsatz des eigenen Lebens zu verstecken.



Ben Beckers erschütternde und epische Soloperforman-ce der Verteidigungsrede des Judas Ischariot nach dem Text von Walter Jens. Live und aufwändig gefilmt im Berliner Dom, in der Begleitung von Domorganist Andreas Sieling. Gewaltig!

Die wahre Geschichte über die tiefe Freundschaft zwischen der greisen Queen Victoria und ihrem treuesten Diener Abdul Karim. 

Atemberaubender Dokumen- tarfilm von Matto Barfuss, dem "Gepardenmann". Fast ein Jahr begleitete der Filmemacher die Gepardin Maleika und ihre sechs Jungtiere mit der Kamera durch dramatische und wunderschöne Momente in Kenia.

Dreieinhalb Jahre reisten Patrick und Gwen 96.000km um die Welt. Ohne zu fliegen, zu Fuß und per Anhalter und mit kleinstem Budget. Immer dabei: Die Kamera. Voilà: Die erfolgreichste Kinodoku des Jahres!

Der märchenhafte, surreale Berlinale-Gewinner erzählt von zwei sehr ungleichen Menschen, die sich jede Nacht denselben Traum teilen.