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Kino Im Kulturhaus Saal

 

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 Neu im Programm 

Tonya Harding hat eine schreckliche Kindheit: Angetrieben von ihrer unbarmherzigen Mutter muss sie Stunde um Stunde auf dem Eis verbringen. Wenn sie nicht spurt, wird sie gezüchtigt. Nach der Flucht aus ihrem Horror-Zuhause gerät sie an den Proleten Jeff, den sie heiratet, der sich aber alsbald als prügelnder Schlappschwanz erweist. Zum Glück hat Tonya großes Talent zum Eislaufen. Als erste Frau beherrscht sie den "Dreifachen Axel". Trotz ihres rüpelhaften und ganz und gar nicht eisprinzessinnenhaften Wesens kämpft sie sich an die Spitze der Wettkämpfe und stürzt sich schließlich auf die Vorbereitung für Olympia. Wo sie gute Chancen hätte, wenn da nicht die noch talentiertere Nancy Kerrigan wäre. Der Rest ist Geschichte: Eine Eisenstange - ein zertrümmertes Knie - und die lebenslange Verachtung als "Eishexe".

Craig Gillespie erzählt die Lebensgeschichte der Eistänzerin als schwarze Dramödie mit Haken und Ösen. Margot Robbie ist umwerfend als hässliches Entlein, das niemals Herrin ihrer eigenen Situation ist. Aber der wirkliche Hit ist Allison Janney als Muttermonster, die verdient den Oscar als beste Nebendarstellerin gewinnen konnte.

 


Jan, der Zyniker, steigt zu Jule, der Empathischen, ins Wohnmobil. Eigentlich will sie ihn nur spontan  für ein kurzes Stück bis nach Köln mitnehmen.  Doch mit jedem Kilometer mehr eröffnet sich den anfangs so unterschiedlichen Charakteren mehr von der Welt des Anderen. Also treiben sie weiter,  und als sie den Atlantik erreichen, lässt sich Liebe kaum noch verhindern. Sehnsüchtiges Roadmovie mit magischer Anziehungskraft




Endlich mal wieder eine großartige britische Sozialkomödie: Buchhalter Eric steckt in der Midlife-Crisis. Job, Familie, Zukunft - alles sinnlos. Als er durch Zufall im Schwimmbad in eine Gruppe von männlichen Synchronschwimmern gerät, bekommt sein Leben eine neue Wendung. Sein Umfeld ist angesichts der neuen Leidenschaft zwar ziemlich fassungslos. Aber kann es je zu spät sein, um in ein neues Leben einzutauchen?

 

 

Eine junge Malerin reist von New York allein in den "Wilden Westen" um dort Indianer zu zeich-nen. Ihre gewagte und naive Expedition wird le-bensgefährlich, als sie das Vertrauen von Sioux-Häuptling Sitting Bull gewinnt und zu seiner Bera-terin wird: Der Hass der örtlichen Siedler und Vertreter der Regierung lässt nicht auf sich warten. Der Film basiert auf der Biografie der Künstlerin und Aktivistin Catherine Weldon, die sich Ende des 19. Jahrhunderts für die Rechte der Native Americans einsetzte und zwischen alle Fronten geriet.



15.08. 21:00h

16.08. 20:45h

17.08. 20:45h

18.08. 20:45h

22.08. 20:45h

23.08. 20:45h

24.08. 20:45h

25.08. 20:45h




Das komplette Programm: www.openairkino-spandau.de