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 ab 24.10.                

Vier Jahre nach Ende der weltweit erfolgreichen TV-Serie öffnen sich Downtons Tore erneut: Der König und die Königin erweisen dem Hause Grantham die Ehre. Aber wir befinden uns im Jahr 1927, die Zeiten haben sich geändert...

 

Kino Im Kulturhaus Saal

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 neu ab 03.10.                                                       

 

DDR, 1952. Die Absprache ist ganz klar: Antonia Berger und ihre Tochter erhalten ein Dach über dem Kopf, das schwerkranke Kind wird ärztlich versorgt, sie  bekommt eine neue Anstellung. Alles, was sie dafür tun müssen, ist schweigen. Schweigen darüber, dass sie – wie viele andere Menschen – in der Sowjetunion als Gefangene der Regierung in Lagern untergebracht waren. Dass sie zur Zwangsarbeit benutzt wurden. Dass Antonias Mann erschossen wurde. Von den eigenen Parteigenossen. Das alles darf niemand in dem gerade erst „erblühenden“ kommunistischen Staat hören. Denn hier soll alles anders werden, soll nach vorne geschaut werden. Antonia selbst glaubt an den Kommunismus. Und so schweigt sie. Auch sie will nach vorne schauen. Immer der Zukunft zugewandt.



 neu ab 10.10!                                                               

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.


Der Film wurde auf der Berlinale 2019 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet und als hervorragend recherchiertes Porträt eines nicht-konformen Kindes beschrieben, das im pädagogischen System keinen Platz findet und zwischen den Institutionen hin- und hergereicht wird. Der Begriff „Systemsprenger“ bezeichnet in der Pädagogik und Psychiatrie einen Patienten, der nicht in eine Institution oder das Hilfesystem integriert werden kann.

 läuft weiter              

Gloria ist Ende 50, geschieden und lebensfroh. Auf Singleparties trotzt sie der Einsamkeit, in dem sie tanzt, was das Zeug hält. Als sie Arnold begegnet, steht plötzlich eine "Beziehung" im Raum. Doch Gloria will keine Kompromisse mehr machen. Sie tanzt weiter...


Frau Stern ist 90 Jahre alt, Jüdin und hat die Nazis überlebt. Sie hat ihr Leben gelebt und will es beenden. Doch der Arzt will ihr nicht helfen, aus der Badewanne und von den Schienen wird sie gerettet. Sie will sich eine Waffe besorgen, aber auch das ist nicht so einfach. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als weiter zu leben - was ihr im quirlig-wilden und multikulturellen Berlin Neukölln auch ganz gut gelingt.







 

 
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