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Regisseur Andreas Geiger beobachtet fünf alternative Heiler bei ihrer Arbeit. Und sieht Erstaunliches.

Dokumentarfilm


Kino Im Kulturhaus Saal

 

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  Diese Woche neu  

Saroo Brierley war ein kleiner Junge, als er durch eine Kette von unglücklichen Ereignissen seine Familie verlor: Er schlief in einem Zug ein und als er erwachte, war er tausende Kilometer weit von seinem Heimatdorf entfernt. Aus einem Waisenhaus heraus wird er nach Australien adoptiert und wächste dort zu einem typischen, modernen, westlich geprägten Großstadtmen- schen heran. Doch die schemenhaften Bilder der fühen Kindheit kann er nicht vergessen. Schließlich macht er sich auf die Suche nach dem einen Ort und der biologischen Familie. Ergreifendes Drama um das Dilemma der Adoption, Liebe und Identität; basierend auf dem autobiografischen Roman von Saroo Brierley.




14 Nominierungen ging Regisseur Damien Chazelles charmante und bunte Musical-Romanze um einen Jazzpianisten und eine aufstrebende Schauspielerin mit sieben Auszeichnungen nach Hause, darunter der begehrten Trophäe für Beste Regie und Bestes Drehbuch. Hauptdarstellerin Emma Stone setzte sich als "Beste Schauspielerin" gegen Meryl Streep und Natalie Portmann durch. Und natürlich - so gehört sich das für ein Musical - gab es auch je einen OSCAR für die Beste Filmmusik und den Besten Titelsong. Bravo!



Casey Affleck - bisher besser bekannt als "der kleine Bruder von Ben Affleck". Jetzt ist er mit seiner zutiefst bewegenden Darstellung eines Mannes, der, nachdem er alles verloren hat, in tiefes Schweigen verfällt, verdient ins Rampenlicht gerückt worden. Das großartige Drama war in sechs Kategorien nominiert, darunter Bester Film und Beste Regie. Den Oscar erhielt der Film schließlich für das Beste Originaldrehbuch und den Besten Hauptdarsteller



Eine Woche nach der Ermordung ihres Ehemannes gab Jacqueline Kennedy, die dann schon Ex-First Lady, ein sehr persönliches Interview im Life-Magazin, in dem sie über ihr Paralleleben als Society-Ikone, Rollenvorbild, Ehefrau und Mutter spricht. Der Film wurde mit 30 Filmpreisen ausgezeichnet und wurde für mehr als 100 weitere nominiert. Natalie Portmann erhielt für ihre schauspielerische Meisterleistung  eine OSCAR-Nominierung

 






















 

Aus  den Weltbestseller-Memoiren des einst obdachlosen, drogensüchti- gen Straßenmusikers James Bowen, dem die Liebe und Beharrlichkeit einer Katze das Leben retteten, hat Regisseur Roger Spottis- wood  einen wirklich ehrlichen, unsentimentalen Film gemacht, der ganz kitschfrei um die Ecke kommt - und bei dem man am Ende... na ja,.. (schnüff) dann doch heulen will: Vor Begeisterung!


In großen oßen Bildern, mit viel Sensibilität und durchaus unterhaltsam erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee, als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.