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Das Amsterdam des Goldenen Zeitalters ist besessen von einer botanischen Sensation: der Tulpe. Deren Zwiebeln sind bald mehr wert sind als Diamanten. In diesen hitzigen Zeiten verliebt sich ein mittellose Maler in die bildschöne Frau seines reichen Auftraggebers. Um das gemeinsame Durchbrennen zu finanzieren, stürzem sich die Verliebten in das heikle Geschäft mit den kostbaren Blumen

Dokumentarfilmer Andres Veiel liefert ein originelles, ausgezeichnetes Porträt des umstrittenen deutschen Künstlerstars Joseph Beuys

Kino Im Kulturhaus Saal

 

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 Diese Woche neu 

Die introvertierte Maria und ihr neuer Kollege Endre stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen. Regisseurin Ildikó Enyedi entwickelt vor der Kulisse eines Schlachthofs eine sehr, sehr zarte Liebesgeschichte. Es ist eine der schönsten, die das Kino seit Langem gesehen hat. Die Berlinale-Gewinnerin erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem feinen und zugleich intensiven Spiel. Ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikums- und Presseliebling des Festivals avancierte:


"Auch für Menschen, die selten und widerwillig ins Kino gehen, ist dieser Film womöglich der eine im Jahr 2017, den sie sich auf jeden Fall ansehen sollten." - Der Spiegel

    

"Leise, genau, analytisch, magisch, unerbittlich und durchzogen von einem befreienden Humor." - Spex

 

"Ein Film für alle, die noch an die Liebe als Seelenverwandtschaft glauben, im Kino gerne ungewöhnliche Liebesgeschichten erzählt bekommen." - RBB

 

"Voller Poesie, Tragik und Komik" - Süddeutsche Zeitung

 

"Ein sensibel und fantasievoll erzählter Film über die Mühsal, sich anderen Menschen zu öffnen und die Schönheit, wenn es gelingt." - Spiegel Online

 

"Eine der schönsten Liebeserklärungen der letzten Zeit." - Berliner Zeitung

 

"Das ist Kino, das von der Kraft der Bilder erzählt!" - Deutschlandfunk


"Ildikó Enyedi hat mit diesem so intelligenten wie ästhetisch wundervollen Film völlig zu Recht den Goldenen Bären gewonnen." - Abendzeitung 




Matto Barfuss ist der "Gepardenmann". Insgesamt 257 Tage begleitete der Fotograf und Filmemacher  die Gepardin Maleika und ihre sechs Jungtiere mit der Kamera durch Kenia. Er war dabei, als sie vorsichtig die Umgebung erkundeten, wie sie spielten oder lange Strecken zurücklegen mussten. Er musste gemeinsam mit Maleika mit ansehen, wie ihr Sohn Malor von einem Krokodil gepackt wurde und er beobachtete die jungen Wilden bei ihrer ersten Jagd. Für Matto Barfuss ist Maleika die Königin von Afrika, die Mutter Courage der Wildnis. Ihre Beziehung sei wie eine Liebesbeziehung gewesen. Und genau das spürt man in diesem atemberaubenden Dokumentarfilm von der ersten bis zur letzten Minute!


In seinem ruhigen, minimalistischen Roadmovie erzählt Regisseur Thomas Arslan von einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung


Großes Historiendrama um den britischen Vizekönig Lord Mountbatten, der 1947, im Nachgang der Unab-hängigkeit,  den Subkonti-nent in Indien und Pakistan teilt weil er hofft, dadurch die blutigen Kämpfe zwi-schen Hindus und Moslems zu beenden. Doch die Teilung zerreißt nicht nur das Land, sondern auch Familien und Liebende aus seinem direkten Umfeld.