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Kino Im Kulturhaus Saal

 

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 Aktuell im Programm 

Der deutsche Fotograf und Tierfilmer Matto Barfuss ist auch als "der Gepardenmann" bekannt, seit er 1996 mehrere Monate bei einer Gepardenfamilie in der Wildnis von Tansania lebte. Nun hat er einen Dokumentarfilm über eine andere Gepardin gedreht, die als Protagonistin den Namen Maleika trägt. Sie schenkt 2014 in Kenias Naturschutzgebiet Masai Mara sechs Jungen das Leben. Die Kamera beobachtet, welche Prüfungen Maleika während der 18 Monate meistern muss, in denen sie für ihre Jungen sorgt. Die Zahl ihrer Kinder nimmt in diesem Zeitraum aber, dem unbarmherzigen Gesetz der Wildnis folgend, trotz aller mütterlichen Fürsorge dramatisch ab. Die Geschichte dieser Familie, die jeden Tag ums Überleben kämpft, besitzt eine spielfilmähnliche Dramaturgie. Es gibt idyllische Szenen, emotionale Höhen und Tiefen, Nebenfiguren, ein überraschendes Finale. Die Off-Kommentare, gesprochen von Max Moor, erklären die Gefahrenmomente, die Maleika in der freien Wildbahn zu bewältigen hat, sehr anschaulich und lehrreich.

 

 Neu ab 22. Februar 

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas 'Besserem'. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie-Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksack-touristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis' genannt.


Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den nächsten 35 Jahren sind sie unermüdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frühem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.


  

Die schönsten Geschichten schreibt das  

Leben selbst.


  Die Schlimmsten übrigens auch.  

 

 

Bei uns sehen Sie regelmäßig eine Auswahl aktueller Dokumentarfilme.


Zum Staunen, Erkennen, Lachen, Ärgern und: Weiterdenken!



 

Die FBW wurde 1951 von den Bundesländern als unabhängige, gutachterliche Stelle gegründet. Filme mit Prädikat erhalten Film- förderung. Bei jährlich über 500 Kinostarts und 10.000 Veröffent- lichungen auf   DVD werden die Prädikate zunehmend als Güte- siegel zur Orientierung der Zuschauer genutzt.


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