Di. 07.02.23 20:15h


Wir sind Partner der 

 

TICKETS & GUTSCHEINE Kino im Kulturhaus

Ticketreservierung

Tel. 333 60 81 (AB)

 



Wir sind dabei!

50 Euro Kulturguthaben für alle Berliner*innen zwischen 18 und 23. Bis 30.04.23 gilt die  #JUGENDKULTURKARTE  auch bei uns!



Ab DONNERSTAG

Drei Golden Globes und 9 Oscar-Nominierungen: Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bester Nebendarsteller, Bestes Originaldrehbuch, Bester Schnitt und Beste Filmmusik - Regisseur Martin McDonagh ist nach seinem ebenfalls Oscar-ausgezeichneten "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" wieder ein erzählerisches Meisterwerk gelungen. Eine irre Komödie, eine endlos traurige Tragödie, und eine Meditation über das Wesen des Menschen, Freundschaft, Feindschaft und den Krieg: Irland, 1923. Auf dem Festland tobt der Bürgerkrieg. Padraic und Colm leben jedoch weit weg von all dem auf der winzigen Insel Inisherin vor der Westküste. Sie sind schon ihr Leben lang beste Freunde. Sie gehören zusammen. Jeden Tag gehen sie zusammen in den Pub. Doch dann der große Schreck: Colm beschließt urplötzlich und ohne erkennbaren Grund, die Freundschaft zu beenden. Padraic ist am Boden zerstört und versucht verzweifelt, die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Doch Colm stellt ihm ein schockierendes Ultimatum, um seine Absicht klarzumachen. Die Insel zerfällt in zwei Lager, die Ereignisse beginnen zu eskalieren und komplett aus dem Ruder zu laufen. Wie das in Kriegen nun mal ist. Im Kleinen wie im Großen. Am Ende weint immer irgendwo eine "Banshee" - die Todesfee aus der keltischer Mythologie …



Nur am 26.03.23 | 19:45h!

Bereits 1930, nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Romans von Erich Maria Remaque, erhielt die Verfilmung von Lewis Milestone den Oscar als "Bester Film". Nun gibt es – fast 100 Jahr später - erstmals auch eine deutsche Adaption. Und die ist gleich in neun Kategorien für den Oscar nominiert. Wir zeigen den Film vorerst einmalig,  denn er ist definitiv keine leichte Kost: Der junge Gymnasiast Paul Bäumer wird von den patriotischen Reden seines Lehrers mitgerissen und meldet sich freiwillig als Soldat im Ersten Weltkrieg. Nichtsahnend, was ihn dort erwartet. An vorderster Frontlinie sieht er, was Krieg wirklich heißt. Ernüchtert und schockiert muss er feststellen, dass der Kampf um Deutschland keineswegs eine sehr ehrenhafte Sache ist, sondern ein tödliches Gemetzel.
Realistisch und doppelt erschreckend angesichts der aktuellen Entwicklungen des Krieges in der Ukraine: "Im Grunde hat sich die Geschichte nicht verändert. Vor 100 Jahren sind die jungen Menschen in den Krieg gezogen und wurden von Demagogen durch Propaganda und Manipulation dazu bewegt, dies mit Begeisterungsstürmen zu tun. So ist es heute auch. Das hat sich nicht geändert" sagt Regisseur Edward Berger, der die schon im Original sehr deutliche Anti-Kriegsbotschaft der Vorlage bei seiner Adaption zu Recht mit einem noch dickeren Ausrufezeichen versieht.

AB 16.02.23

Gérard Depardieu, Sandrine Bonnaire und Pierre Richard in einer wunderbaren Geschichte über zwei Welten, die schließlich eins werden. 

Köstlich!


AB 23.02.23

Neuverfilmung von "Ein Mann namens Ove" mit Tom Hanks als unglücklicher Miesepeter mit Blockwartambitionen. Ein Film, der mit einem lachenden und einem weinenden Auge genossen werden  kann.

 



 
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