NEU AB 22.02.24

Selten hat man die endlosen  Landschaften der Antarktis so beeindruckend gesehen wie in Luc Jacquets filmischem Reisetagebuch ans Ende der Welt. Der Schöpfer von "Die Reise der Pinguine" zeigt diesmal In großartigen Schwarzweißbildern die zerbrechlichkeit der Natur mit ihrer vielfältigen Tierwelt und begegnet ein weiteres Mal "seinen" geliebten Kaiserpinguinen.
Ein Film, der weder geografisch noch wissenschaftlich erklären will, sondern unsere Herzen fühlen lässt.



 Ticketreservierung

Tel. 333 60 81 (AB)

 


Online-TICKETS Kino im Kulturhaus

NEU IM PROGRAMM


Der rüstige Milton wohnt in einer Kleinstadt in Pennsylvania. Sein ganzer Stolz ist sein Garten und, dass er bei den Gemeindever-sammlungen stets was zu sagen hat. Was nicht bedeutet, das ihm noch irgendjemand zuhört. Eines Nachts landet mit großem Getöse ein Ufo in seinen Azaleen. Dem mitgereisten Außerirdischen bietet Milton schon bald Gastfreundschaft an. Als er bei den Nachbarn, im Supermarkt und natürlich bei der Gemeinderatsver-sammlung davon berichtet, findet er abermals kein Gehör. Also muss sich Milton eben allein um „sein“ Alien kümmern. Unterstützung bekommt er von zwei schrulligen Nachbarinnen und bald bilden die vier eine eingeschworene Gemeinschaft. Solange, bis die Regierung mit reichlich Verspätung dann doch Wind von der Sache bekommt… Ein kleines, feines Kinoerlebnis, das lange nachwirkt. Intelligent, humorvoll und mit Tiefgang.


Als „Säurefassmörder“ wurde Lutz Reinstrom in den 1990er Jahren berühmt und berüchtigt. Für den Mord an zwei Frauen wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall ging in die deutsche Kriminalgeschichte ein. Doch die ermittelnde Kommissarin, die den Täter überführte, kannte lange Zeit niemand. Marianne Atzeroth-Freier war eine der ersten Frauen bei der Hamburger Mordkommission. Als sie bei den Nachforschungen zu einem Vermisstenfall auf Ungereimtheiten stieß, wandte sie sich an ihre männlichen Kollegen. Doch niemand innerhalb des Polizeiapparats wollte ihr zuhören. Unbeirrt ermittelte sie auf eigene Faust weiter …  Der Dokumentarfilm enthüllt die schockierenden Hintergründe und den zermürbenden Weg, den die Ermittlerin gehen musste, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. In seinem bewegenden und sehr persönlichen Dokumentarfilm erzählt Matthias Freier mit teilweise unveröffentlichtem Archivmaterial die Geschichte seiner Stiefmutter, die gegen patriarchalische Dominanz im Polizeisystem für die Wahrheit kämpfte.

NEU AB 29.02.

Von der Kunst des Kochens und des Liebens: Der neue Film von Tran Anh Hung erzählt eine einzigartige Liebesgeschichte mit Juliette Binoche und Benoît Magimel in den Hauptrollen. In Cannes wurde diese filmische Feier der Liebe und der Kulinarik mit dem Preis für die Beste Regie ausgezeichnet und ist Frankreichs Oscarkandidat.

NEU AB 07.03.

Ärztin, Pädagogin, Mutter: Maria Montessori lebte ein selbstbestimmtes, aber auch dramatisches Leben. Mit großer visueller Eleganz zeigt der Film  die Namensgeberin einer der einflussreichsten pädagogischen Bewegungen in ihrer ganzen Stärke und Zerrissenheit.

 
Anruf
Karte
Infos
Instagram