TICKETS & GUTSCHEINE Kino im Kulturhaus

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Wir platzieren im Saal weiterhin freiwillig auf Abstand!


 



Die Jury der internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung schreibt: "Dieser täuschend einfache, brillant gespielte Film zwingt uns durch seine Eleganz und Poesie, unsichtbaren, alltäglichen Diskriminierungen entgegenzutreten und dabei die Liebe als einzige Medizin anzunehmen. Es ist uns eine Ehre, den internationalen Kritikerpreis an DA KOMMT NOCH WAS zu vergeben"
Zwei Jahre ist es her, dass Helgas Ehemann sie verlassen hat. Wütend ist sie trotzdem noch. Als ihre Putzfrau in den Urlaub fährt und eine Vertretung schickt, kommt der Putzmann Ryszard. Und für Helga beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Über Sprachbarrieren hinweg nähern die beiden sich an und begegnen sich auf einer immer vertrauteren Ebene. Doch wenn es darum geht, mit ihrer Familie und ihren Freundinnen über ihre Gefühle gegenüber Ryszard zu sprechen, tut Helga sich schwer. Er passt nicht in das "Männlichkeitsschema" ihres gesellschaftlichen Umfelds.  Der TAGESSPIEGEL meint: „Die psychologische Präzision der Regisseurin und ihrer Darsteller ist wunderbar.“ Und die Münchener ABENDZEITUNG schreibt: „Die zurückhaltende Beziehungsdramödie führt augenzwinkernd und schonungslos die Scheinheiligkeit der nur vordergründig aufgeschlossenen Bourgeoisie vor.“


Der Chor: Dort, wo das gemeinsame Klangerlebnis zum sozialen Abenteuer und Moment der Selbstverwirklichung gleichermaßen wird. Der mitreißende Dokumentarfilm von Torsten Striegnitz und Simone Dobmeier geht diesem Zauber nach und begleitet drei ChorleiterInnen dabei, wie sie aus einer Gruppe singbegeisterter Menschen, die teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten, Chöre von sensationeller musikalischer Intensität entstehen lassen. Ein Kinoerlebnis von großer Wärme, das in Zeiten der Isolation die unaufhaltsame Kraft der Gemeinschaft betont und verständlich macht, wie stark Musik Menschen verbindet!

NEU AB 13.10.22

Er sah blendend aus, konnte singen und tanzen, verkaufte 40 Millionen Schallplatten. Als Frauenschwarm wurde er  als Duett- und Liebespartner von Gitte Haenning vermarktet, später in eine Ehe mit seiner Cousine gedrängt. Denn dass er und sein Manager Fred Miekley über Jahrzehnte ein Liebespaar waren, wussten nur engste Vertraute. Halb fiktional, halb dokumenta-risch erzählt Rosa von Praunheim Rex Gildos Leben als die tragische Geschichte eines Unterhaltungskünstler, der sich in der repressiven Öffentlichkeit der 1950er und 60er Jahre zu einem Doppelleben gezwungen glaubte und sich bis zu seinem tragischen Tod nie den Ausbruch aus seinem Versteck wagte.



 
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