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Früher war alles besser: Ein verbitterter "Best-Ager" lässt sich auf ein Angebot ein, das ihn mithilfe von Schauspielern und Kulisse in die 70er Jahre zurück versetzt. Dahin, wo sein Leben noch knackig, frisch und beherrschbar war. Wohlig-bissige Komödie, die sich über den derzeitigen Retro-Trend amüsiert.

Kino Im Kulturhaus Saal

 

 


 neu im Programm                                                     


Vor fünf Jahren starb Udo Jürgens, der Grandseigneur des deutschen Chansons. Unsterblich sind seine Hits. Wer „Griechischer Wein“ nicht kennt, muss auf einem anderen Planeten aufgewachsen sein. Bereits zu Jürgens Lebzeiten wurde „Ich war noch niemals in New York“ als Musical bearbeitet und hat seitdem Millionen Menschen zum Tanzen gebracht.  Regisseur Philipp Stölzl  wagt nun den Schritt auf die Große Leinwand - und er tut das knallbunt und bitte mit Sahne. Stars wie Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach und Uwe Ochsenknecht flattern in einem atemlosen Szenewirbel durchs Geschehen, als ob sie niemals etwas anderes gemacht hätten.  Mit „Vielen Dank für die Blumen“ wird die zickige TV-Moderatorin Lisa vorgestellt, die ihre Mutti Maria vernachlässigt. Als die Seniorin jedoch nach einem Sturz ihr Gedächtnis verliert, daraufhin aus der Klinik ausbüxt, um einen Dampfer Richtung New York zu besteigen, ist die treulose Tochter samt ihres Stylisten ihr plötzlich dicht auf den Fersen. Und weil die drei nicht mehr rechtzeitig von Bord des Luxusliners kommen, müssen sie die unfreiwillige Überfahrt mit Hilfsarbeiten abstottern. Das führt zu absurden Situationen, amourösen Verwicklungen, sehr viel Tanz und Gesang und ist einfach großartig!


 weiter im Programm 


Christian Schwochow ist es gelungen, die dichte Atmosphäre des Romans von Siegfried Lenz eindringlich auf die Leinwand zu bannen. So vermittelt auch der Film eindeutig, wo die "Grenzen der Pflicht" liegen. Das Psycho-Duell der Schauspiel-Koryphäen Ulrich Noethen und Tobias Moretti sind packend. Bestnote für eine gelungene Literaturverfilmung!



Mag die aktuelle politische Lage in GB auch immer wildere Pirouetten drehen, auf Downton Abbey, im herrlichen Yorkshire, geht nun endlich wieder alles seinen vertrauten Gang. Es gibt ein Wiedersehen mit all den herrlichen Charakter köpfen und verdrehten Aldelsgeschöpfen – allen voran Maggie Smith in einer ihrer Paraderollen.

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NOMINIERT FÜR DEN EUROPÄISCHEN FILMPREIS!

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt.


Dabei will Benni nur eines: Liebe, Gebor-genheit und wieder bei ihrer Mutter wohnen! Doch die hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.


Doch natürlich kann er nicht ihr Ersatzvater sein - und natürlich dreht sich die Spirale von Enttäuschungen und mangelnder Geborgen-heit nach der Rückkehr unaufhörlich weiter…


Für diesen Film organisieren wir für Gruppen ab 25 Personen auch gern Sondervorstellungen ausserhalb der regulären Spielzeiten. Bei Interesse kontakten Sie uns bitte über

mikropolis-film@email.de














 

 
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