Für den Besuch unseres Kinos gilt weiterhin 3G!

(Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder eines negativen Corona-Tests). Für Besucher im gesamten Kulturhaus gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2 oder medizinischen Maske. Diese kann am Sitzplatz abgenommen werden.

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Berührungen, Verständnis und auch mal ein Gläschen Sekt statt Schmerz- und Beruhigungsmittel: Die Dokumentarfilmerin Louise Detlefsen zeigt den Alltag im  dänischen Pflegeheim 'Dagmarsminde' und ist ein Plädoyer für Veränderungen im Kleinen, die Großes bewirken können. Pflegeheime für Alte und Demente mögen sich noch so sehr bemühen: Oft bleiben sie Verwahrstätten für vereinsamte Menschen. Richtig gute Heime suchen die Kinder der Betroffenen wie eine Nadel im Heuhaufen. Detlefsens Film  muss ihnen daher wie ein Märchen vorkommen. Das Porträt dieses Ausnahmefalls ist für das Pflegethema so etwas wie 'Herr Bachmann und seine Klasse' im Schulbereich. Beide Filme zeigen: Menschlichkeit und gleiche Augenhöhe sind möglich, sowohl im jungen wie im ganz hohen Alter.


Bei der Berlinale wurde Maria Speths Dokufilm mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet und ist mehrfach für den Deutschen Filmpreis nominiert - einer der schönsten Filme des Jahres!  Eigentlich wollte die Dokumentarfilmerin Maria Speth einen Film über die erste Liebe unter Pubertierenden drehen. Aber zum einen gab es Probleme mit der Finanzierung. Und zum anderen war da Dieter Bachmann. Dieser Lehrer mit seinen gehäkelten Käppis. Studierter Soziologe, ehemaliger Steinmetz und Folksänger. Erst mit Mitte 40 ließ er sich ausbilden zum Lehrer für Deutsch, Mathematik, Geographie. Seine eigentlichen Hauptfächer aber sind Anerkennung, Wahrnehmen, Zuhören.

Die fast vierstündige, mit vielen Preisen ausgezeichnete Doku ist eine Wucht, ein Must-see-Ereignis, das einem zumindest für die Laufzeit den Glauben an die Menschheit zurückgibt. 


Berlin, 1931. Jakob Fabian arbeitet tagsüber als Werbetexter, nachts driftet er durch Kneipen, Bordelle und Ateliers. Als er Cornelia kennenlernt, gelingt es ihm für einen kurzen Moment, seine pessimistische Grundhaltung abzulegen. Doch dann fällt auch er der großen Entlassungswelle zum Opfer, und nicht nur seine Welt gerät aus den Fugen. Dominik Graf orientiert sich mit seiner epischen 3-Stunden-Verfilmung an Erich Kästners Urform des Klassikers. Ein Film über die letzten Jahre der Weimarer Republik, der damals spielt und doch ganz von heute ist.

Die "Süddeutsche" schreibt: Meisterwerk!

Gut zu wissen:


FABIAN und HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE sind Filme mit erheblicher Überlänge.

Wir spielen deshalb mit 10 Minuten Pause!

Neu ab 28.10.

 

Neu ab 11.11

Neu ab 18.11.

 


 
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